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Informationen zur Pandemie

DOWNLOAD: SCHUTZKONZEPT AB 1. MÄRZ 2021

Per 1. März 2021 treten diverse Änderungen der geltenden Vorschriften zur Bekämpfung der Pandemie in Kraft. Die für uns relevanten Änderungen betreffen vor allem die rpg-Angebote.
 

Veranstaltungsverbot

Das generelle Veranstaltungsverbot gilt mit Ausnahme von Gottesdiensten bis 50 Personen weiterhin. Ebenfalls erlaubt bleiben Kirchgemeindeversammlungen und Veranstaltungen zur kirchlich-politischen Information bis 50 Personen.

Home-Office / Maskentragpflicht

Die Home-Office-Pflicht sowie die Pflicht zum Tragen einer Schutzmaske in den kirchlichen Innenräumen (bei Anwesenheit von mehr als einer Person) gilt weiterhin. 

RPG

  • Ab dem 01.03.2021 sind alle offiziellen und freiwilligen rpg-Angebote (inkl. Religionsunterricht) für Teilnehmende mit Jahrgang 2001 oder jünger wie folgt erlaubt:
    • Sportaktivitäten einschliesslich Wettkämpfe ohne Publikum sowie kulturelle Aktivitäten ohne Beschränkung der Gruppengrösse;
    • alle übrigen Aktivitäten mit höchstens 50 teilnehmenden Kindern und Jugendlichen (exkl. Leitungs- und Betreuungspersonen), die Kirchenpflege kann auf Antrag die zulässige Gruppengrösse erhöhen.
  • Zu beachten sind die folgenden Vorgaben und Einschränkungen:
    • Die Angebote müssen durch eine Fachperson (Jugendarbeiter/-in, Pfarrperson, befähigte/-r Freiwillige/-r) betreut werden.
    • Verboten sind Feste, Tanzveranstaltungen und die Ausgabe bzw. gemeinsame Konsumation von Speisen und Getränken.
    • Singen ist erlaubt (Betreuungspersonen dürfen mitsingen). Auftritte vor Publikum älter als Jahrgang 2001 sind verboten.
    • In Schulräumen des Kantons Zürich dürfen bis zum 15.03.2021 keine Veranstaltungen stattfinden.
    • Die Durchführung von Ausflügen mit Übernachtung und Lagern ist bis zum 15.03.2021 verboten.
    • Die geltenden Vorgaben betreffen der Schutzmaskentragpflicht sind zu beachten. Beispielsweise muss in den Kirchen sowie anderen öffentlich zugänglichen Innenräumen und Aussenbereichen eine Maske getragen werden (mit Ausnahme von Kinder vor ihrem 12. Geburtstag).
  • Angebote, an denen auch Personen älter als Jahrgang 2001 teilnehmen (z.B. Eltern-Kind-Singen) richten sich nach den allgemeinen Vorgaben für Veranstaltungen und sind entsprechend mit Ausnahme der Gottesdienste weiterhin verboten.

Selbsthilfegruppen

Etablierte Selbsthilfegruppen in den Bereichen der Suchtbekämpfung und der psychischen Gesundheit (z.B. Trauercafé) dürfen Treffen mit bis zu 10 Personen und unter Einhaltung der Abstand- und Schutzmaskentragpflicht abhalten. 

    Singen / Musik

    Laien ist das Singen nur noch im Familienkreis erlaubt. Im Gottesdienst dürfen nur Musikerinnen und Musiker singen, die über ein abgeschlossenes Musikstudium verfügen und/oder bei denen die Musik zum Lebensunterhalt beiträgt. Instrumente als Teil der Kirchenmusik sind im Gottesdienst weiterhin erlaubt.